Digitale Werkzeuge für die analoge Stadt


Smart Use hinterfragt das Leben im urbanen Raum, betreibt und verbessert Stadtentwicklung. Dazu verbinden offene, digitale Werkzeuge Daten unterschiedlicher Herkunft, bringen fachbezogene und zivile Akteure zusammen.

Unsere faktenbasierte Aussagen beruhen auf Alltagserfahrung und Nutzerverhalten. Die Analyse und Visualisierung von Daten erlaubt effiziente und systemrelevante Entscheide. Smart Use entwickelt Methoden und Werkzeuge, betreibt neue Prozesse, prägt offene Datenstandards. Resilienz entsteht durch datenbasierte und partizipative Ansätze und sind so Grundlage agiler Smart Cities der Zukunft. Mehr erfahren

Case Studies

Mit einem datenbasiertes Ortsverständnis als Anwendungsbeispiel stellt und beantwortet Smart Use Fragen der Raumnutzung, Infrastrukturplanung und Arealentwicklung. Mit Smart Use ist es möglich, Nutzen zu optimieren und (öffentliche) Gelder effizient und am richtigen Ort zu investieren.

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Kantone, Gemeinden, Städte
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Vereine, Initiative, Makers

Smart Use bringt die Akteure zusammen, eröffnet Diskurse und zeigt Wege zur Kollaboration und Partizipation auf. Die Vision und Ökosystem beruht auf systemisches Denken, Befähigung aller Stakeholder durch die Vernetzung von Fachbezogenen und die Beteiligung der Zivilgesellschaft durch Bottom-up Initiativen.